Sehenswertes

Die Gegend in der sich Sobel befindet, gehört zu den attraktivsten in der ganzen Region. Das Grenzland von Beskid Sądecki und Gorce sowie die Nähe von Pieninen verursachen, dass man hier interessant und aktiv die Zeit verbringen kann.

Kanustrecke in Wietrznica (300 m)
300 Meter von uns entfernt, im Altwasser von Dunajec, befindet sich eine Kanustrecke, die als eine der schönsten in Europa gehandelt wird. Die Route ist nicht so schwierig, aber sie beinhaltet viele Hindernisse, die sogar auf internationalen Wettwerben auftreten. Vor den wichtigsten Veranstaltungen trainiert hier die polnische Nationalmannschaft, hier wurde auch die Weltmeisterschaft der Junioren veranstaltet. Außer der Trainingszeit ist die Strecke für alle Liebhaber des Kanu geöffnet.

Tylmanowa (500m)
Der Kreuzweg von Tylmanowa – d.h. der Kreuzweg auf dem Berg Basta. Der Kalvarienberg ist von weit her sichtbar, nachts wird er durch ein beleuchtetes Kreuz hervorgehoben. Touristen besuchen diesen Ort sehr häufig, weil er mit solchen Werten wie Aussicht und Erholung anlockt. Dabei versetzt er die Besucher in reflexive Stimmung.

In der Radziejowa-Gebirgskette befindet sich ein kleiner Gipfel - Suchy Groń, der Blyszcz (945 m) genannt wird. Am 16. August 1972 hielt hier der Kardinalpriester Karol Wojtyla eine Heilige Messe für 700 Menschen aus 25 Oasen ab. Zur Erinnerung an dieses Ereignis wurde eine kleine Kapelle, wo jedes Jahr eine Heilige Messe gehalten wird, errichtet.

NATURSCHUTZGEBIET:

Kłodne nad Dunajcem (89.1 ha)-umfasst ein Fragment des Dunajec- Durchbruchs zwischen der Radziejowa-Gebirgskette und dem Lubań-Gebirgsmassiv. Der Waldbestand des Buchenwalds, der ca. 200 alt ist, bewachsen das Flussbett, besonders entlang des rechten Ufers. In den Tälern der Nebenflüsse entwickelt sich Gestrüpp mit vielen Arten von Gefäßpflanzen. Pusta Wielka (2.6 ha) – ein Waldschutzgebiet am Abhang von Dzwonówka in der Radziejowa-Gebirgskette, südwestlich von Tylmanowa. Es besteht aus einen Reliktkiefernhochwald, der ca. 800 m ü.d.M. auf einer Geländeerhebung, die örtlich als "Pusta Wielka" bezeichnet wird, wächst.

Krościenko (7 km)

Die Gemeinde Krościenko nad Dunajcem liegt in einem malerischen Gebirgskessel ca. 420 - 500 m ü.d.M. zwischen der Gebirgskette von: Pieniny, Gorce und Beskid Sądecki an der Kreuzung des Flusses Dunajec und des Bachs Krośniczanka. In diesen Tälern, die als Verkehrswege seit dem Mittelalter verwendet wurden, führt zur Zeit die Landesstrasse 969 Nowy Sącz - Krościenko - Nowy Targ. Diese malerisch gelegene Gemeinde, die durch Dunajec durchgeschnitten wird und durch eine einzigartige Natur der Pieninen umgeben wird, ist eine ideale Basis für folgende Arten des Tourismus: Gebirgs-, Wander-, Radfahrts-, Pferd-, Kanu-, Angeln usw. Die Touristenwege von Krościenko führen u.a. auf die Gipfel Trzy Korony, Sokolica, Przehyba, Marszałek, Lubań oder Turbacz. In Krościenko endet die Floßfahrt auf dem Dunajec, die unvergessliches Abenteuer durch diese einzigartige Ecke der Pieninen bietet.

Dunajec-Tal – ein Paradies für Angler
Wietrznice liegt im Dunajec-Tal. Er ist schon auf dieser Strecke ein ziemlich großer Gebirgsfluss. Er fließt durch Steine, stellenweise sehr schnell. Während der Jahrhunderte änderte vielmals der Fluss infolge von Überschwemmungen seinen Flussbett. Dank dessen entstand ein breites Altwasser und zahlreiche durchs Wasser geformte Steine. Die breit austretende Wässer von Dunajec gehören zu den besten Anglerorten in Polen. Hier kann man u.a.: Bachforellen, Äsche und Huchen finden. Diese Fische werden von Anglern sehr geschätzt. In der Gegend finden auch gesamtpolnische Wettbewerbe für Angler im sog. Fliegenfischen statt.

Wanderungen im Beskid Sadecki

An der anderen Seite von Dunajec fällt ins Tal die Radziejowa-Gebirgskette, die zu Beskid Sadecki gehört, ab. Sie ermutigt zu Gebirgswanderungen auf den zahlreichen Wanderwegen. Von der unweiten Tylmanowa kann man dank dem grünen Wegzeichen auf Blyszcz gelangen, wo im Jahre 1972 der Kardinal Karol Wojtyla eine Messe abhielt. Die Strecke ist sehr malerisch und nicht so anstrengend. Dank zahlreichen Lichtungen erstrecken sich sehr schöne Aussichten von Gorce. Man kann natürlich weiter gehen und von Blyszcz aus, dank dem gelben Wegzeichen, auf Dzwonkow gelangen. Von diesem Ort erstreckt sich eine der schönsten Panorama der Tatra aus.

Wanderungen im Gorce
Von Tylmanowa aus kann man, dank dem grünen Wegzeichen, sich auf eine Wanderung im Gorce begeben. Fast eineinhalb Stunden Marsch entfernt, befindet sich Lubań (1200 m ü.d.M.). Der Aufstieg ist ziemlich steil, aber trotzdem lohnt es sich, wenn auch aufgrund der schönen Aussicht auf Spisz und die Tatra. Lubań gehört auch zu den größten Wanderwegen in der Gegend. Man kann von hier aus nach Ochotnica, Kluszkowce, Krościenko oder Richtung Knurowska-Gebirgspass gelangen. Beim Aufstieg auf Lubań geht man an den sog. Kreuzweg von Tylmanowa, der durch ein beleuchtetes Kreuz hervorgehoben wird, vorbei.

Łącko (5 km)
Nördlich von Wietrznice, an der Mündung von Czarna Woda (de. Schwarzwasser) in den Dunajec, liegt eine der wichtigsten Ortschaften in der Region – Łącko. Es ist ein Obstgartenrevier, dass am schönsten im Frühling aussieht, wenn die Obstbäume mit Blüten bedeckt sind. Im Frühling findet hier das, in ganz Polen bekannte, Święto Kwitnących Sadów. Łącko wird auch als "polnische Hauptstadt der Pflaumen" bezeichnet. Hier wird der berühmte Pflaumenschnaps, der „Stärke verleiht und die Lippen färbt“, hergestellt. Die traditionelle Zusammensetzung reicht bis ins 19. Jahrhundert zurück. Heutzutage befindet sich des Getränk im Verzeichnis der Regionalen Produkte.

Szczawnica (13 km)
Während des Aufenthalts in Wietrznice können Sie ein Kurort – nämlich Szczawnica – besuchen. Er liegt an der Mündung des Bachs Grajcarek in den Dunajec und lockt schon seit 150 Jahren Kurgäste mit seinem heilenden Mineralwasser an. Hier befindet sich die Quelle von Sauerampfer, die sich bei der Behandlung vieler Krankheiten bewiesen haben. Der Kurort ist nicht so groß , aber seine Lage zwischen Beskid Sądecki und den Pieninen sowie die malerische Bebauung sorgen dafür, dass hier viele Touristen kommen. Es lohnt sich auch das hiesige Pieninen-Museum mit einer zahlreichen Ausstellung betreffend der hiesigen Region zu besuchen.

Floßfahrt auf dem Dunajec (20 km)
Es ist eine der bekanntesten Touristenattraktion in Polen. Die ca. 10 km lange Floßfahrt auf traditionellen Holzflößen fängt von der Anlegestelle für Flößer in Kąty an und endet in Szczawnica oder Krościenko. Die Berghänge von Trzy Korony oder Sokolica, die steilen Bergwände sowie malerische Kurven sorgen für unvergessliche Momente, die abhängig vom Wasserstand von 2 bis 3 Stunden dauern können.

Czorsztyn-Stausee (20 km)
Der fast vor 20 Jahren gebaute Staudamm in Niedzica trennte Dunajec auf Pieniny Właściwe und Pieniny Spiskie ab. Dabei entstand ein langer, ziemlich schmaler Czorsztyn-Staudamm, der sich hervorragend in die Gebirgslandschaft anpasste. An den Ufern erheben sich die Schlösser Czorsztyn und Niedzica. Zwischen ihnen segeln kleine Schiffe. Man kann auch eine lange Kreuzfahrt auf dem ganzen Stausee absolvieren. Die umliegenden Berge und Schlösser präsentieren sich sehr zauberhaft.
Das Schloss in Czorsztyn wurde ungefähr im Jahre 1350 durch Kasimir III. errichtet Seine Aufgabe war der Schutz der südlichen Grenze von Polen. Hier überquerten die Grenze Kaufmänner aus südlichen Teilen von Europa sowie das königliche Gefolge. Hier in Pieninen lebte die Heilige Kinga und aus den Fenstern des Schlosses schaute auf die Wässer von Dunajec die junge Hedwig, die zukünftige Königin. Hier war auch Władysław II. Jagiełło sowie sein Sohn Władysław III., hier waren berühmte Ritter (Zawisza Czarny) und Senatoren der Republik Polen. Im Jahre 1790 zerstörte ein großer Brand das Dach und von dieser Zeit an begann das Gebäude zu verfallen. Es blieben nur malerische, zerstörte Ruinen. Den wichtigsten Teil bildet ein massiver viereckiger Turm sowie Mauern der damaligen Wohnräumen. Im teilweise rekonstruierten Keller befindet sich ein Museum.

Skihang Czorsztyn-Ski
Auf dem Berg Wdżar in Kluszkowce, der eine Endung eines Arms von Lubań bildet, befindet sich der Skihang Czorsztyn-Ski. Im Winter ist es ein Paradies für Liebhaber von Skisporten. Es gibt sieben Skipisten mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgrad sowie Laufstrecken mit sechs Skiliften. Dies garantiert Spaß für viele Stunden. Es lohnt sich auch den Skihang im Sommer zu besuchen. Auf die Gäste wartet eine Bergabfahrt mit dem Rad, ein Seilgarten, eine Kletterwand usw.

Historische Kirche in Dębno
Die gotische Holzkirche des Erzengel Michaels ist eine Pfarreikirche in Dęno, Kreis Nowotarski, die samt anderen Holzkirchen aus den südlichen Teilen von Kleinpolen und Karpatenvorland als UNESCO-Weltkulturerbe angesehen wurde.
Die erste Kirche in Dębno wurde wahrscheinlich im 13. Jahrhundert errichtet. Die derzeitige Kirche wurde in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts, anstelle der alten, errichtet. Aus dieser Zeit stammen das Schiff und das Presbyterium. Es ist eine Blockkonstruktion und gehört zu den am besten erhaltenen Holzkirchen und zugleich zu den berühmtesten polnischen Denkmälern im Inland und Ausland (sie erhielt als einzige Holzkirche eine Nominierung im Wettbewerb der sieben Wundern von Polen). Sie zeichnet sich durch ihre Figur aus (sie wurden praktisch nicht seit dem Bau verändert), die an die Landschaft angepasst wurde, sowie durch eine einzigartige Polychromie, die aus dem Jahre 1500 stammt und die als einzige und älteste in Europa in ganzen erhalten blieb. Es ist zweifelslos die am besten erhaltene Polychromie dieser Art in Polen. Sie wurde in 33 Farbtonen errichtet und beinhaltet 77 Motive in 12 Konstellationen. Am häufigsten sind es pflanzliche und geometrische Ornamente. Es treten auch Figuren und Tiere, darunter hauptsächlich Hirsche, auf. Die Muster wurden vielmals in verschiedenen Objekten, in Anbetracht auf den nicht geistlichen Charakter durch den Adel und die Magnaten, verwendet.

Łopuszna (30 km)
Die Dreifaltigkeitskirche , der Tetmajer-Hof
Die Hauptattraktion der Ortschaft ist die, aus dem 15. Jahrhundert stammende, gotische Holzkirche der Dreifaltigkeit und des Hl. Antoni Opat. In Łopuszna befindet sich auch ein Hof, nämlich der sog. Tetmajer-Hof aus ca. 1790 (umgebaut am Ende des 19. Jahrhunderts), der für eine Weile Leon Przerwa-Tetmajer gehörte. Heutzutage ist es eine Filiale des Tatra-Museums. Dort befindet sich ein ethnographisches Museum. Es gibt Pläne dort ein Museum der Adelskultur zu errichten. Die Ortschaft befindet sich am Wanderweg der Holzarchitektur von Kleinpolen.

Ludźmierz (50 km)
Das Sanktuarium in Ludźmierz (de. Ludemannsdorf) ist ein Sanktuarium der Heiligen Maria mit der Figur der Muttergottes von Ludźmierz, die auch „Bäuerin von Podhale“ genannt wird. Ludźmierz ist die älteste katholische Pfarrei von Podhale, die schon im 13. Jahrhundert in den Büchern erwähnt wurde. Sie hängt mit den mächtigen Dynastie der Gryfita zusammen, die am Ende des 12. Jahrhundert die das Podhale-Gebiet vom Fürsten erhielten. An die Kirche in Ludźmierz liegt ein herrlicher Rosenkranzgarten an. Er sieht schoen aus, wird stets gepflegt und erinnert an den, im Jahre 1997 stattgefundenen, Aufenthalt in Podhale und im Sanktuarium in Ludźmierz des Papstes Johannes II. sowie seiner Lehre ubuer die Bedeutung des Rosenkranzgebets. Im Zentrum des Gartens befindet sich eine lebensgroße Statue des Papstes. Unter den bekannten Denkmälern von Johannes Paul II. zeichnet sich dieses, dass der Papst kniet.

Zabrzeż - Wietrznice 344
33-390 Łącko

tel.: + 48 508 182 184

tel.: + 48 509 527 198

 
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